c.neeon
SiebdruckNach ihrem Gewinn des Grand Prix bei dem 20ten Hyéres Festival International de Mode & Photographie in Frankreich und der damit verbundenen Teilnahme an der London Fashion Week avancierten Doreen Schulz und Clara Leskovar 2005 zu den Aufsteigern des deutschen Modenachwuchs.
Zahlreiche Ausstellungen, Projekte und Preise folgten innerhalb weniger Jahre:
u.a.
„LE BERLIN DES CREATEURS“ Exhibition, Paris; „sharing secrets collection“, Shanghai;
Projekt mit Dazed and Confused und Nylon Japan;
Kooperation mit Lumas;
2006:
Erste Werkschau von c.neeon im Kunstgewerbemuseum Berlin;
„EU Young Fashion Summit“ Wien;
Ausstellung „Create Berlin“ Tokyo;
Ausstellung „Ausgezeichnet“ Design Zentrum Bremen, Projekt „Milano in contra Berlino“ Moda Donna;
Ausstellung „moDe!“ scope of German Year Tokyo;
Gewinner „fashion channel“ Galeries Lafayette Berlin.
2007 gehörte c.neeon schließlich zu den zehn Finalisten der weltweit ausgeschriebenen Mango Fashion Awards in Barcelona.
Christian Zabel
ModélismeNach dem Modedesign-Studium an der Pariser Chambre syndicale de la Couture begann Christian Zabel seine berufliche Laufbahn als Assistent von Veronique Leroy. Es folgte ein Standortwechsel nach Antwerpen, wo er für Dries van Noten tätig war. Zurück in Paris erweiterte er sein fachliches Spektrum, in dem er sich als Assistent von Martine Sitbon für deren Menswear- Linie verantwortlich zeichnete. Als Mitarbeiter von Olivier Theyskens war er sowohl für die Umsetzung seiner Ideen bei Rochas, als auch aktuell für Nina Ricci tätig. Als freier Styliste und Modéliste ist die Liste seiner renommierten Kunden lang, u.a. arbeit er für Dunhill, Carven, Adam Jones und seit Jahren Hand in Hand mit Karl Lagerfeld.
Als Stylist betreut Christian Zabel darüber hinaus regelmäßig Shootings für das Magazin „Mode Depesche“.
Dinie van den Heuvel
Moulage / DrapageDinie van den Heuvel erfuhr ihren Berufseinstieg durch eine zweieinhalb jährige Assistenz- zeit bei Jurgi Persons. Anschließend begann ihr Philosophie- Studium, das sie 2005 mit dem Master Degree abschloss. Ihre Leidenschaft für die Drapage und Moulage- Technik veranlasste sie bereits während ihres Studiums dazu, Kurse zu belegen, um ihre hand- werklichen Fähigkeiten auszubauen:
An der Fashion Academy Maastricht studierte sie bei Hieron Pessers, dessen Assistentin sie später wurde. Sie unterstützte ihn nicht nur bei der Lehre, sondern auch als freie Mitarbeiterin für verschiedene Projekte, u.a. für das MoMu Modemuseum in Antwerpen, in dem sie anschließend zahlreiche Führungen und Workshops organisierte und durchführte.
Seit ihrem Studienabschluss ist Dinie van den Heuvel in verschiedenen Richtungen unter- wegs. Zum einen gründete sie ihr Unternehmen „d ́ant“, das auf die Realisation von Entwürfen über Drapage/Moulage- Technik spezialisiert ist und eine Reihe von belgischen Designern betreut. Aber auch die Vermittlung dieser Technik lieg ihr am Herzen; zahl- reiche Workshops und Projektwochen an renommierten Akademien belegen dies: Sie gab Workshops an der AMD in Berlin und Düsseldorf und an der Università IUAV in Venedig, begleitet die Klassen von Veronique Branquinho an der Universität für angewandte Kunst in Wien und hat einen Lehrauftrag bei La Cambre in Brüssel. Darüber hinaus ist sie ein beliebter Gastdozent an verschiedenen belgischen und niederländischen Einrichtungen und Universitäten, besonders der Art Academy Arnheim. Ihre Bandbreite reicht hier von philosophisch/soziologischen Themen bis hin zur Konzeptentwicklung und Werbestrategie.
Florian Lambl
Kommunikationsdesign: Editorial DesignFlorian Lambl wurde 1977 in München geboren. Er lebt und arbeitet heute als Grafik Designer und Art Direktor in Berlin.
Nach seinem Studium in Italien war Florian Lambl als Art Director bei Meiré und Meiré tätig und als Assistent von Mike Meiré unter anderem für das Editorial Design des Magazins „brand eins“ verantwortlich. 2005 gründete er sein eigenes Studio in Köln, das 2006 nach Berlin umzog. Er gestaltete preisgekrönte DVD- Cover und Filmplakate für Klassiker wie „Der Leopard“, Filme von Roberto Rossellini, John Cassavetes und Lars von Trier. Mit Andreas Hoyer und Andy Scherpereel gründete er 2004 das Magazin „Mode Depesche“, als Art Direktor ist er seitdem für das Erscheinungsbild zuständig. 2008 gründete er den Filmverlag „hello film“, in dem Kultklassiker wie unter anderem „Eraserhead“ und „The Telephone Book“ wieder veröffentlicht werden.
Lambl ist mit seinem Studio für zahlreiche Kunden, besonders aus der Kunst- und Designbrance tätig: u.a. zählen BMW/Mini, Pulver, der DuMont- und Taschen- Verlag, die European Kunsthalle, das K21, der Kunstverein Düsseldorf und die Kunstwerke Berlin zu seinen Auftraggebern.
Gabriele Orsech
Modedesign / Kulturelle StrategienGabriele Orsech war nach ihrem Studienabschluss als Designerin im In- und Ausland tätig und führte danach ihr eigenes Label „Orsech Costumier“.
In den letzten 12 Jahren war sie künstlerische Leitung der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf und somit für die gesamte Außendarstellung und stilistische Positionierung der Akademie verantwortlich. Darüber hinaus prägte sie, als Studienleitung des Fachbereiches Mode Design, eine eigene Design- und Ausbildungsphilosophie. Durch ihre Lehrerfahrung als Dozentin in den Bereichen Modedesign, Modesoziologie, Kunst- und Kostümgeschichte deckt sie ein breites Spektrum, von der theoretischen Herleitung bis zur praktischen Umsetzung ab.
Sie betreut zahlreiche Projekte, Wettbewerbe und Ausstellungen, engagiert sich in Sachen Nachwuchsförderung und Bildungspolitik und ist als Jurymitglied, Kurator und Consultant in den Bereichen Design und Trendmarketing beratend, u.a. für mode...information, L ́ORÉAL Professionnel, das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW, die Ruhr.2010 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft sowie das KIT -Kunst im Tunnel / Kunsthalle Düsseldorf tätig.
Zuletzt kuratierte sie, in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Galeristen Bernd Ruzicska, die Ausstellung „Vom Gehen in viele Richtungen“ für das KIT- Kunst im Tunnel in Düsseldorf, die sich mit dem Phänomen moderner Grenzgänger aus Kunst und Design auseinandersetzte.
Andreas Hoyer & Andy Scherpereel
Ästhetische Strategien: Visual Merchandising / ChoreografieBereits im Anschluss an sein Studium der Innenarchitektur widmete sich Andreas Hoyer unterschiedlichen Bereichen. Während seiner Tätigkeit bei Cittá di Bologna, dem der Mode, während seiner Tätigkeit bei Meiré und Meiré, zahlreichen Kunst- und Kulturprojekten. Zusammen mit seinem Partner Andy Scherpereel, der nach seinem Mode- Design Studium an der Akademie voor Schone Kunsten in Gent, viele Jahre für den Antwerpener Designer Stephan Schneider tätig war, gründete er 2002 die Boutique „Heimat“ und 2004 das Fanzine „Mode Depesche“.
Darüber hinaus kuratierten und beteiligten sie sich in den letzten Jahren an zahlreichen interdisziplinären Ausstellungen und Projekten:
„Willst Du mit mir gehen?“ Das Bernhard Willhelm Mädchen trifft den Stephan Schneider Jungen. Galerie Lungomare Bozen, Italien;
Präsentation der Filmreihe „Sternstunden der Mode“ im Rahmen der Einzelausstellung von Cosima von Bonin „2 Positionen auf einmal“, Kölnischer Kunstverein;
„Mode, Musik & Bücher“ Ausstellung im Hamburger Kunstverein;
Entwicklung und Realisation des Konzeptes Messestand Frieze Art, London für die Galerie Christian Nagel, Köln / Berlin;
Heimat präsentiert den Designer Bruno Pieters auf dem open space zur Art Cologne;
Heimat als Jurymitglied der Akademie der schönen Künste Antwerpen für die Modedesign Abschlussklasse;
„Bicéphale – the belt chair project“, ein Konzept von Matali Crasset kuratiert von Andreas Hoyer und Andy Scherpereel in Kooperation mit Hermès, Bruno Pieters, Kris Van Assche und Bernhard Willhelm.
2008 wird die Mode Depesche No 05 Mode und Hysterie mit dem Lead Award in der Haupt-kategorie Fotografie ausgezeichnet: Gold für Geoffrey Cottenceau und Romain Rousset für das Shooting „Männer“.
Bernd Ruzicska
DesigntheorieBernd Ruzicska wurde 1971 in Brilon (NRW) geboren, er lebt und arbeitet heute in Düsseldorf. Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie (Fachbereich Medien- theorie) an der Heinrich Heine Universität, studierte er Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei Jannis Kounellis und Rosemarie Trockel. Während seines Studiums mit dem Schwerpunkt Videokunst und Freie Bildhauerei, spezialisierte er sich als wissenschaft- licher Assistent von Prof. Dr. Oswald Wiener im Bereich „Ästhetik und Kognition“ sowie der Automatentheorie. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit, mit Vorträgen über erkenntnistheoretische Grundlagen der Automatentheorie in Köln (Kunsthochschule für Medien) und der Kunstakademie in München, gründete er unabhängige Ausstellungs- räume in Köln und Düsseldorf. Er gewann mit seinem Ausstellungskonzept HORTEN ein einjähriges Reisestipendium der hessischen Kulturstiftung nach Los Angeles und organisierte und beteiliget sich an Ausstellungen in Kassel (Dokumenta, Hybrid Work- space), Düsseldorf (Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen), Aachen (Aachener Kunstverein), in Genf, Zürich, Hamburg und Los Angeles. Nach einer Lehrtätigkeit an der Kunstakademie in Düsseldorf gründete er 2004 die Galerie RUZICKAWEISS. Er kuratiert weiterhin Ausstellungen, wie zuletzt „Vom Gehen in viele Richtungen“, für das KIT -Kunst im Tunnel, in Zusammenarbeit mit Gabriele Orsech. Eine Ausstellung, die sich den interdisziplinären Zusammenhängen und dem fachübergreifenden Austausch aktueller Strategien in Kunst, Mode und Design widmete.
Louise Amstrup
StylingAbsolvierte 2002 an der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf, bevor sie mehrere Jahre für Alexander Mc Queen und anschließend u.a. für Sophia Kokosalaki, Jonathan Saunders, Alistair Carr und Katharine Walker tätig war. 2005 gründet sie ihr eigenes Label mit Sitz in London, welches mittlerweile regelmäßig während der London fashion week präsentiert wird. Erfahrungen im Styling- Bereich erhielt sie u.a. als Assistenz des aktuellen Londoner „Styling- Papstes“ Panos Yipanis.
Eine Einladung zur Teilnahme an der fashion video website „showstudio.com“, ein Eintrag in Hywel Davies “100 new designers“, der Sieg des Wettbewerbs „2 emerging design talents“ mit Kollektionspräsentation im Rahmen der Shanghai fashion week und das Cover der ersten dänischen Elle, belegen ebenso wie die zahlreichen Veröffentlichungen im View Magazin, der englischen Vogue und Elle, Harpers Bazaar, i-D etc., was die Metro 2006 schon feststellte: „Sie ist einer der neuen Shooting- Stars der Londoner Fashion-Szene !“
Und als Dank dafür ist sie der diesjährige „opener“ der Copenhagener Fashion Week A/W 09/10.
Mads Perch
ModefotografieDer gebürtige Däne Mads Perch absolvierte sein Fotografie-Studium am London College of Fashion, bevor er für das i-D Magazine tätig wurde. Heute lebt und arbeitet er als etablierter music and fashion photographer in London und ist für eine große Anzahl von Style- und Musikmagazinen tätig. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Portraitfotografie für Presse und Plattencover.
Seine Kunden reichen von 50 Cent, Roisin Murphy, Gareth Pugh, The Kills, LCD Soundsystem, Bat For Lashes, Mutya, Fujiya & Miyagi, Franz Ferdinand bis Oasis, seine Abnehmer vom i-D Magazine, Clash, Groove, Soundvenue, ShowStudio über die Attitude bis zum Pig Magazine.
Mareike Foecking
FotografieNach ihrem Studium an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf, sowie einer Assistenzzeit bei verschiedenen Fotografen, arbeitet Mareike Foecking seit 1996 als freie Fotografin für zahlreiche Magazine, wie u.a. Allegra, Art, Brand Eins, Die Zeit, Glamour, Neon, Park Avenue, Spex, Stern, Süddeutsche Zeitung, Vanity Fair oder Wallpaper und Agenturen, wie u.A. AM Communications, BBDO, Castenow + Partner, Grey CC, Grey Worldwide, Landor Associates, San Francisco, McCann Erickson, Genf, Ogilvy & Mather, Rempen & Partner, Saatchi & Saatchi, Scholz & Friends, Springer & Jacoby etc.
Ihre Kundenliste reicht u.a. von AOL, ARAG und Arte, über das Düsseldorfer Schauspiel- haus, die Fair Lausanne, Merck, Microsoft, Nokia, die NRW Bank, Peugeot, Premiere bis zum S. Fischer Verlag, Siemens, Sony, die SPD, den Verein der Zeitschriftenverleger, Villeroy & Boch und VIVA.
Sie nahm teil an der Photobiennale in Rotterdam sowie bei Candyman in London und verfügt über eine lange Liste von Würdigungen und Auszeichnungen:
2007 IF Award EON Geschäftsbericht
2005 ADC Neon „Alte Schule“ Auszeichnung Zeitschriftenbeitrag
2004 ADC Stern „Liebhaber“ Photographie Silber
2004 EPICA Awards, Finalist Silber, EIZO „Table Dance“, „Haute Couture“
2004 Cannes Lions Shortlist, Cresta Award Winner, New York Festival Finalist ARAG
2004 Deutscher Plakat Grandprix, Sonderpreis ARAG
2003 New York Festival, Finalist, EIZO.
Matali Crasset
Ästhetische Strategien: Art- and Fashion InstallationMatali Crasset startete ihre Laufbahn bei Altmeister Philippe Stark, bevor sie ihr eigenes Studio eröffnete. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Typologien rangieren ihre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Design und Kunst. Ihre Fähigkeit, Gegebenes in Frage zu stellen und neue Produkte zu entwerfen, hat mittlerweile die Dimension der Möbel und Objekte verlassen: Für das Hi Hotel in Nizza hat sie 2003 ein ganzheitliches, spektakuläres Interior entworfen.
Zu ihren Auftraggebern zählen u.a. Artemide, Centre Pompidou, Dornbracht, Hermès, Issey Miyake, Premier Classe, Premier Vision le Salon, Pitti Immagine, Thomson Multimedia, Top-Mouton und Who ́s Next.
Zu den wichtigsten Würdigungen zählen u.a. der „Grand Prix du Design“ der Stadt Paris und Soloausstellungen im Musée de design et dárts appliqués contemporains (Mu.dac) in Lausanne, im Victoria & Albert Museum in London, im Cooper- Hewitt National Museum of Design in New York oder in der Galerie Thaddaeus Ropac in Paris.
Für die Ausstellung „Vom gehen in viele Richtungen“ im Düsseldorfer KIT konnte Matali Crasset für ihr „belt chair project“ international renommierte Mode- Designer wie Kris Van Assche (Kreativdirektor Dior), Bruno Pieters (Kreativdirektor Hugo Boss), Hermés und Bernhard Willhelm gewinnen.
Ihre Verbindung zu Düsseldorf intensivierte sich im letzten Jahr auch durch die Verleihung der internationalen Gast- Professur an der Peter Behrens School of Architecture der hiesigen Fachhochschule.
Pelican Video
Filmische Inszenierungsformen: Fashion ClipCarolin Lerch absolvierte ihr Mode- Design Studium an der königlichen Akademie für schöne Künste in Antwerpen und ein Mixed Media Studium an der königlichen Akademie für schöne Künste in Gent. Danach folgte eine Assistenz bei Patrick Van Ommeslaeghe in Paris und eine Zeit als Assistent für Bernhard Willhelm in Antwerpen. 2003 gründet sie das Modelabel „Pelican Avenue“ und gemeinsam mit dem Digital Artist Michiel Helbig „Pelican Video“.
Michiel Helbig, der nach seinem Architektur Studium den Master in Digital Arts an der Pompeu Fabra University in Barcelona erwarb, beschäftigt sich seitdem hauptsächlich mit audio-visuellen Projekten und einer Lehrtätigkeit für Multimedia an der Sint Lucas Academy for Archirecture in Ghent und Dj ́ing.
Beide sehen in Pelican Video eine Basis für interdisziplinäre Design und Kunstprojekte:
Videos u.a. für Bernhard Willhelm/Paris, Christian Wijnants/Antwerpen, c. neeon/Berlin und Park / Wien.
Videoinstallationen u.a. während der Modebiennale 2007 in Arnheim; “dot.mov 07” in Tokyo; „ousted“ für die ende/neu Ausstellung in dem Konzeptstore „park“ während des 7. festival for fashion and photography in Wien; “arteleku”, San Sebastian; „untitled video“ für das „futuretense“ –Projekt auf der fashion video website „showstudio.com“ / London; „vitrine08“ ein jährliches Kunst- und Modeprojekt vom „flanders fashion institute“ in Antwerpen.
Eine Auswahl von Arbeiten des Duos gewann sowohl 2006 als auch 2007 den “diesel new art award” in der Kategorie “digital”.
Tabassom Charaf
Styling / Fashion EditingTabassom Charaf absolvierte das Modedesign- Studium an der Fachhochschule Pforzheim und an der königlichen Akademie für schöne Künste in Antwerpen. Bereits für ihre Abschlusskollektion erhielt sie sowohl den Preis des „Flanders Fashion Institute“, als auch den „Price Weekend Knack“, vergeben von Olivier Rizzo und Peter De Potter.
Erste Branchenerfahrungen sammelte sie bei Patrick van Ommeslaghe in Paris und bei Kostas Murkudis in München, bevor sie als Assistenz von Dries van Noten in Antwerpen und später bei Haider Ackermann in Paris tätig wurde. Danach folgten freie Projekte, u.a. mit Raf Simons und zahlreiche Styling- Tätigkeiten bei den Pariser Schauen, u.a. für Haider Ackermann und Christian Wijnants.
Nach ihrem Einstieg als Fashion Editor bei dem Magazin „Quest“ übernahm sie 2008 die Fashion Direction der „Liebling“ , sammelte Lehrerfahrung als Dozentin im Bereich Mode Design, an der AMD Akademie Mode & Design in Berlin und arbeitet auch weiterhin als Stylistin für Unternehmen wie Puma oder das renommierte Artmagazin 032C.
Volker Orthmann
Elementare Gestaltungslehre / Mode- und Trenddarstellung / Kulturelle Strategien / Menswear DesignVolker Orthmann absolvierte eine Ausbildung zum Herrenmaßschneider sowie eine grafische Grundausbildung, bevor er Modegestaltung mit Schwerpunkt Menswear Design an der Hochschule Niederrhein studierte. Bereits während des Studiums begann er freiberuflich in den Bereichen Farbkonzeption, Designberatung und Trendmarketing tätig zu werden. Es folgte eine mehrjährige Tätigkeit als Design Consultant/Menswear für die Kreativabteilung des Unternehmens mode...information sowie eine langjährige Lehrtätigkeit an der AMD Akademie Mode & Design Düsseldorf in den Bereichen Visualisierungstraining, Menswear Design, Mode- und Designgeschichte und Mode- und Trenddarstellung. Parallel dazu war er als Farb-, Trend- und Fashion Consultant für verschiedene Unternehmen und Magazine tätig, erarbeitete Dossiers und hielt inter- disziplinäre Trendvorträge zu Mode-, Design- und Gesellschaftsthemen. Seit 2003 arbeitet er darüber hinaus als Moderedakteur und ist momentan Fashion Editor und Stylist / Menswear für das Fachmagazin TM Fashion Trend Magazine.
